Fußbodenheizung nachrüsten · NRW

Fußbodenheizung nachrüsten –
so geht es im Altbau und Bestand.

Vier Verfahren, eine Frage: Welches passt zu Ihrem Boden, Ihrer Heizung und Ihrem Zeitplan? Hier finden Sie die Antwort – und den Weg zum Festpreis.

Ohne neuen Estrich · In 1–3 Tagen · Sie bleiben zuhause
500+
Nachgerüstete Fußbodenheizungen
ca. 1 mm
Spachteln beim Fräsen – Ausgleichen ca. 3–5 mm auf Wunsch
1–3
Tage Montagezeit
100 %
Festpreisgarantie
Kurz erklärt

Geht das überhaupt – eine Fußbodenheizung nachträglich?

Ja – und in den meisten Häusern ab den 1960er-Jahren sogar ohne neuen Estrich. Beim Fräsen werden die Heizkanäle in den vorhandenen Estrich geschnitten, das Rohr eingelegt, der Boden gespachtelt und die Kanäle auf Wunsch ausgeglichen. Aufbau: Spachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch), Türen und Treppen bleiben, ein Einfamilienhaus ist in ein bis drei Tagen fertig – während Sie wohnen bleiben. Voraussetzung: ein tragfähiger Zement- oder Anhydritestrich ab 4 cm (Gussasphalt und Trockenestrich ab 2 cm).

Passt der Boden nicht, gibt es Alternativen: Dünnschichtsysteme, die auf den Boden kommen (15–25 mm Aufbau), Trockensysteme für Holzbalkendecken oder – bei Kernsanierung – der komplette Neuaufbau mit Heizestrich. Wir fräsen in Estrich und Fliesen und verlegen im Neubau; für die übrigen Wege sagen wir Ihnen ehrlich, wann sie besser passen.

ca. 1 mm
Spachteln beim Fräsen, Ausgleichen ca. 3–5 mm auf Wunsch – Türen, Zargen und Treppen bleiben.
1–3 Tage
statt Wochen – kein Estrich, der trocknen muss.
ab 4 cm
Estrich genügt – wir messen kostenlos nach.
30–35 °C
Vorlauf – läuft am alten Kessel und ist bereit für die Wärmepumpe.
Ansicht zum Anklicken

So sieht Ihr Boden danach aus

Drei Wege, drei Aufbauten: Tippen Sie auf eine Schicht – was dort passiert, wer es macht und worauf es ankommt.

Neuer Bodenbelag · Ausgleichen (auf Wunsch, ca. 3–5 mm) · Spachteln (ca. 1 mm) · Bestandsestrich mit Heizrohr · Dämmung · Rohdecke654321
Fräsen in den Bestandsestrich – schematisch, nicht maßstäblich.

Tippen Sie auf einen Punkt oder eine Schicht, um mehr zu erfahren.

  1. 1

    Neuer Bodenbelag

    Fliesen, Vinyl, Laminat oder Parkett – alles, was der Hersteller für Fußbodenheizung freigibt (Wärmedurchlasswiderstand bis 0,15 m²K/W). Fliesen und Vinyl geben die Wärme am besten weiter; verklebtes Parkett ist besser als schwimmend verlegtes.

    Bodenleger · mit unserem Aufheizprotokoll
  2. 2

    Ausgleichen (auf Wunsch, ca. 3–5 mm)

    Auf Wunsch füllen wir danach die Kanäle mit Ausgleichsmasse bündig und gleichen die Fläche aus – das trägt ca. 3–5 mm auf. Nach 24–48 Stunden begehbar, belegreif nach Herstellerangabe. Das machen wir selbst, der Bodenleger bekommt eine ebene Fläche.

    Fräswärme
  3. 3

    Spachteln (ca. 1 mm)

    Nach der Druckprobe spachteln wir den Boden – eine dünne Schicht von ca. 1 mm, bevor die Kanäle – auf Wunsch – ausgeglichen werden.

    Fräswärme
  4. 4

    Bestandsestrich mit Heizrohr

    Die Fräse schneidet die Kanäle ca. 16–18 mm tief in Zement-, Anhydrit-, Gussasphalt- oder Trockenestrich – mit direkter Absaugung. Darin liegt das sauerstoffdichte Heizrohr, in einem Stück je Heizkreis, geprüft mit 2–4 bar. Darunter bleibt der tragende Estrich stehen: Zement und Anhydrit ab 4 cm, Gussasphalt und Trockenestrich ab 2 cm.

    Fräswärme
  5. 5

    Dämmung

    Bleibt unangetastet. Die vorhandene Wärme- und Trittschalldämmung sorgt dafür, dass die Wärme nach oben geht. Fehlt sie – etwa im Altbau über unbeheiztem Keller –, prüfen wir die Heizlast und empfehlen gegebenenfalls, die Kellerdecke von unten zu dämmen.

    bleibt, wie sie ist
  6. 6

    Rohdecke

    Die tragende Betondecke. Beim Fräsen kommen wir ihr nicht nahe – der schwimmende Estrich bleibt schwimmend, der Trittschall wird nicht verschlechtert.

    bleibt, wie sie ist
Welche Verfahren gibt es?

Vier Wege zur Fußbodenheizung im Bestand – im Vergleich

Was sie unterscheidet: Aufbauhöhe, Dauer, Dreck und die Frage, ob Sie währenddessen wohnen bleiben können.

KriteriumFräsen in den EstrichDünnschichtsystemTrockensystemEstrich raus & neu
AufbauhöheSpachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch)ca. 15–25 mm – Türen kürzenca. 25–50 mmNeuaufbau ca. 90–95 mm ohne Belag
Dauer1–3 Tage, nach 24–48 h begehbarWenige Tage, Nivelliermasse trocknet ca. 3 TageSofort belegbar4–8 Wochen Trocknung des neuen Estrichs
Abbruch & DreckKein Abbruch – Fräsgut wird abgesaugtKein AbbruchKein AbbruchKompletter Rückbau, Container, Schutt
Wohnen bleibenJa, Raum für RaumMeist jaMeist jaKaum – wochenlanger Rohbauzustand
VoraussetzungTragfähiger Estrich ab 4 cm (Gussasphalt/Trocken ab 2 cm)Ebener, tragfähiger Boden und Platz nach obenTragfähige Decke – auch HolzbalkenGenug Raumhöhe für den neuen Aufbau
Typisch fürBewohnte Häuser ab den 1960ern mit intaktem Estrich – der NormalfallZu dünner oder ungeeigneter Estrich bei ausreichender HöheAltbau mit Holzbalkendecke, DachausbauKernsanierung, Feuchteschäden, Neubau
Bei FräswärmeUnsere Kernleistung – auch durch FliesenBieten wir auch an – wenn es besser passtBieten wir auch anJa, als Tacker-/Noppensystem vor dem Estrich (Estrich durch Ihren Estrichleger)
Entscheidungshilfe

Welches Verfahren passt zu Ihrem Haus?

Vier Klicks, keine Kontaktdaten – und Sie wissen, welcher Weg realistisch ist und was der nächste Schritt wäre.

Verfahren-Finder

Beantworten Sie, was Sie wissen. „Weiß ich nicht“ ist erlaubt – dann sagen wir, wie wir es herausfinden.

1 · Was liegt bei Ihnen im Boden?
2 · Wie stark ist der Estrich?
3 · Wie viel Aufbauhöhe wäre möglich?
4 · Ihre Situation?
Beantworten Sie die Fragen – Ihre Empfehlung erscheint hier.
Geht das bei mir?

Vier Punkte entscheiden – Estrich, Decke, Dämmung, Heizung

Alles vier prüfen wir kostenlos vor Ort. Was Sie vorab selbst einschätzen können:

Estrich

Das wichtigste Kriterium fürs Fräsen.

  • Zement- oder Anhydritestrich ab 4 cm: ideal
  • Gussasphalt, Trockenestrich ab 2 cm: möglich
  • Stärke unbekannt: Probebohrung, oft dicker als gedacht
  • Dünner als 4 cm, hohl, feucht: anderer Weg

Decke

Massiv oder Holz – das entscheidet über das Verfahren.

  • Betondecke mit schwimmendem Estrich: Fräsen
  • Holzbalkendecke (Dielen, meist ohne Estrich): Trockensystem statt Fräsen
  • Decke unbekannt: Foto schicken, wir prüfen kostenlos

Dämmung

Wärme soll nach oben, nicht in den Keller.

  • Dämmung unter dem Estrich vorhanden (ab ca. 1980 üblich): gut
  • Altbau über unbeheiztem Keller ohne Dämmung: Heizlast prüfen, Kellerdecke von unten dämmen
  • Erdgeschoss auf beheiztem Keller: unkritisch

Heizung

Die Fußbodenheizung passt an fast jede Anlage.

  • Gas- oder Ölkessel bleibt: Anschluss über den Heizungsbauer
  • Wärmepumpe vorhanden oder geplant: Idealfall (30–35 °C Vorlauf)
  • Heizungsanlage älter als 2 Jahre: BAFA-Zuschuss 15 % möglich
Kosten & Förderung

Was kostet das Nachrüsten – und was zahlt der Staat dazu?

Ein Komplettpreis nach Fläche, den Sie in zwei Minuten sehen. Und drei Förderwege, die sich gegenseitig ausschließen.

Ein Komplettpreis für Material und Montage

Wir rechnen nach Ihrer Fläche – ohne versteckte Positionen. Was den Preis bewegt: die Fläche, ob wir durch Fliesen fräsen, und ob Sie schon einen passenden Heizkreisverteiler haben.

Aufmaß, Fräsen mit Absaugung, Heizrohr – Spachteln und Ausgleichen auf Wunsch
Dichtheitsprüfung, Aufheizprotokoll
Richtpreis sofort, Festpreis schriftlich nach kostenloser Prüfung
Richtpreis in 2 Minuten

Drei Förderwege – nie kombiniert

Für die reine Nachrüstung gibt es keinen Zuschuss „auf die Fußbodenheizung“, aber drei Wege, je nach Gebäude, Heizung und Nutzung (Stand 05.10.2026):

15 %BAFA-Zuschuss Heizungsoptimierung – Heizungsanlage älter als 2 Jahre, Antrag vor dem Auftrag
20 %§ 35c EStG über drei Jahre – selbst genutzt, Gebäude älter als 10 Jahre
20 %§ 35a EStG auf die Arbeitskosten – wenn die anderen Wege nicht greifen
Zum Förder-Check
Lohnt sich das mit Wärmepumpe?

Jedes Grad weniger Vorlauf spart Strom.

Heizkörper brauchen oft 55–70 °C Vorlauf, eine Fußbodenheizung kommt mit 30–35 °C aus. Für eine Wärmepumpe ist das der entscheidende Unterschied: Jedes Kelvin weniger Vorlauftemperatur senkt den Stromverbrauch um bis zu 2,5 %, 35 statt 55 °C rund 14 %. Die Fußbodenheizung können Sie heute nachrüsten und am vorhandenen Kessel betreiben – die Wärmepumpe kommt, wann Sie wollen.

Fairerweise: Auch mit großen Niedertemperatur-Heizkörpern kann eine Wärmepumpe laufen, solange der Vorlauf ganzjährig unter 55 °C bleibt (Verbraucherzentrale). Die Fußbodenheizung ist der effizienteste Weg – nicht der einzige.
30–35 °C statt 55–70 °C

Die große Fläche verteilt die Wärme – deshalb reicht lauwarmes Wasser, das die Wärmepumpe mit hoher Jahresarbeitszahl liefert.

Bis zu 2,5 % Strom je Kelvin

35 statt 55 °C Vorlauf spart rund 14 % Wärmepumpenstrom – Jahr für Jahr, ohne dass Sie etwas dafür tun.

Erst der Boden, dann die Heizung

Am alten Kessel läuft die Fußbodenheizung sofort. Beim späteren Heizungstausch ist die passende Fläche schon da – und die BAFA-Förderung von 15 % setzt genau diese ≤ 35 °C voraus.

Wie läuft es ab?

Vom ersten Klick bis zum warmen Boden – in sieben Schritten

Kein Termin ohne Aussage, kein Auftrag ohne schriftlichen Festpreis.

1
2 Minuten

Richtpreis

Fläche und wenige Angaben im Rechner – Ihr Richtpreis erscheint sofort.

2
Kostenlos

Foto oder Vor-Ort-Check

Estrichart, Stärke, Leitungen, Verteilerplatz – oft genügt ein Foto.

3
In 24 Stunden

Festpreis schriftlich

Mit Leistungsumfang, Termin – und Fördervorbehalt, falls Sie den Zuschuss nutzen.

4
Tag 1–2

Fräsen & Rohr

Raum für Raum mit Absaugung, Rohr einlegen, Verteiler, Druckprobe.

5
Nach dem Fräsen

Spachteln

Boden spachteln (ca. 1 mm Aufbau). Trocknung je nach Material 3–24 Stunden, meist am selben Tag.

6
Am Folgetag

Ausgleichen (auf Wunsch)

Kanäle bündig mit Ausgleichsmasse ausgleichen (ca. 3–5 mm Aufbau) – nach 24–48 Stunden begehbar.

✓
Danach

Anschluss & Belag

Heizungsbauer schließt an, Bodenleger verlegt – mit unseren Protokollen.

Gebäudetypen in NRW

Welches Baujahr hat Ihr Haus? Das sagt schon viel.

Fast die Hälfte der Wohngebäude in Deutschland stammt aus den Jahren 1950–1979, gut ein Fünftel ist älter – und genau dort ist das Fräsen am häufigsten der beste Weg.

vor 1949

Decke entscheidet

In den Obergeschossen oft Holzbalkendecken mit Dielen, im Erdgeschoss häufig massive Decken mit nachträglichem Estrich. Ohne Dämmung nach unten – Heizlast und Kellerdecke im Blick behalten.

Raumweise prüfen: Estrich fräsen, wo Estrich liegt; Holzbalkendecken separat.
1950–1979

Der Idealfall fürs Fräsen

Betondecken mit schwimmendem Zementestrich, meist 4–5 cm stark, Heizkörper an Gas oder Öl. Der Estrich ist tragfähig, die Höhe knapp – zusätzliche Aufbauten scheitern an Türen und Treppen.

Fräsen, Aufbau: Spachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch), 1–3 Tage. Förderung: BAFA 15 % oder § 35c.
1980–1999

Estrich und Dämmung passen

Dämmung unter dem Estrich ist Standard, Anhydrit-Fließestrich verbreitet – lässt sich sehr gut fräsen. Häufig liegen fest verklebte Fliesen, die wir durchfräsen können.

Fräsen in Estrich oder durch Fliesen; Wärmepumpen-Umstieg meist ohne Hüllensanierung möglich.
ab 2000

Oft schon Fußbodenheizung

Wo noch Heizkörper hängen, liegt meist ein kräftiger Estrich auf guter Dämmung – beste Voraussetzungen. Förderung: BAFA, wenn die Heizungsanlage älter als 2 Jahre ist; § 35c ab 10 Jahren Gebäudealter.

Fräsen problemlos; Förderweg nach Baujahr im Förder-Check prüfen.
Von der Baustelle

Nachgerüstet – so sieht es wirklich aus

Echte Baustellen von uns: im Estrich und in Fliesen.

Nachgerüstete Fußbodenheizung im Einfamilienhaus: gefräste Heizkanäle im vorhandenen Gussasphaltestrich
Gussasphaltestrich gefrästEinfamilienhaus · 140 m² · Bestand
Nachgerüstete Fußbodenheizung: Heizrohr in vorhandene Bodenfliesen gefräst
Nachgerüstet in FliesenFliesen bleiben liegen

5,0 ★ · Google-Bewertungen – alle auf Google ansehen

„Bei uns wurde auf rund 120 m² eine Fußbodenheizung gefräst. Von der Beratung bis zur Fertigstellung lief alles zuverlässig, professionell und reibungslos. … Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und würden das Unternehmen jederzeit wieder beauftragen.“

Google-Bewertung · 2026

„Ich bin absolut begeistert von der Firma Fräswärme! In meiner Bestandsimmobilie mit einer Gesamtwohnfläche von 130 qm wurde die Fußbodenheizung professionell und äußerst sauber eingefräst. Die Arbeit wurde termingerecht, präzise und mit großer Sorgfalt ausgeführt. …“

Google-Bewertung · 2026
Belag-Rechner

Welcher Bodenbelag passt auf die Fußbodenheizung?

Jeder Belag bremst die Wärme ein wenig. Wählen Sie Ihren Wunschbelag – der Balken zeigt, wie viel Spielraum bis zur Grenze von 0,15 m²K/W bleibt.

Welcher Belag soll auf Ihre Fußbodenheizung?
0,012 m²K/W sehr gut geeignet

Keramische Fliese: Beste Wahl: Keramik leitet Wärme sehr gut, die Fläche reagiert schnell.

Wärmedurchlasswiderstand Rλ,B typischer Bodenbeläge (Richtwerte)
BelagDickeR in m²K/WFür Fußbodenheizung
Keramische Flieseca. 10–13 mm inkl. Kleber0,012geeignet
Naturstein / Betonwerksteinca. 12–20 mm0,01geeignet
Vinyl verklebtca. 2–5 mm0,02geeignet
Klick-Vinyl mit Trittschallca. 5–7 mm0,06geeignet
Laminat mit Trittschallca. 8–10 mm0,075geeignet
Parkett verklebtca. 10–14 mm0,09geeignet
Parkett schwimmendca. 12–15 mm + Unterlage0,13geeignet
Teppichbodenje nach Flor0,15bedingt geeignet

Richtwerte nach Hersteller- und Fachangaben; maßgeblich ist der Wert auf dem Produktdatenblatt. Grenzwert für Bodenbeläge auf Fußbodenheizung: Rλ,B ≤ 0,15 m²K/W (DIN EN 1264). Je kleiner der Wert, desto niedriger kann die Vorlauftemperatur sein – gut für Wärmepumpe und Heizkosten.

Einsatzgebiet

Fußbodenheizung nachrüsten in ganz NRW

Von Brakel aus in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs – Anfahrt inklusive. Ihre Stadt mit Beispielen und Gebäudetypen:

Nicht dabei? Alle Einsatzgebiete – oder rufen Sie kurz an: +49 15679 776245

Häufige Fragen

Nachrüsten – die zehn häufigsten Fragen

Kurz beantwortet, mit dem Link zur passenden Seite für die Details.

Ja. Beim Fräsverfahren werden die Heizkanäle in den vorhandenen Zement- oder Anhydritestrich gefräst, das Rohr eingelegt, der Boden gespachtelt und die Kanäle auf Wunsch ausgeglichen – ohne Abbruch und ohne neuen Estrich; Aufbau: Spachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch). Voraussetzung ist ein tragfähiger Estrich ab 4 cm Stärke; Gussasphalt- und Trockenestrich fräsen wir ab 2 cm.
Im bewohnten Bestand fast immer das Fräsen: keine Abbruchkosten, kein neuer Estrich, keine Trocknungswochen – ein Einfamilienhaus ist in 1–3 Tagen fertig. Dünnschicht- und Trockensysteme sind die Alternative, wenn der Estrich fehlt oder zu dünn ist; der komplette Neuaufbau lohnt nur bei Kernsanierung.
Fräsen: Spachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch). Dünnschichtsysteme: etwa 15–25 mm, Türen müssen meist gekürzt werden. Trockensysteme: etwa 25–50 mm. Neuer Nassaufbau mit Dämmung, Rohr und Heizestrich: rund 90–95 mm ohne Belag.
Das entscheidet die Heizlastberechnung je Raum. In den meisten Häusern ab den 1960er-Jahren reicht die Fläche; bei sehr hohen Heizlasten (große Fenster, ungedämmte Außenwände) planen wir einen engeren Verlegeabstand oder empfehlen, einzelne Heizkörper als Ergänzung zu behalten.
Fräsen: 80–120 m² am Tag, ein Einfamilienhaus in 1–3 Tagen, danach 24–48 Stunden, bis die Ausgleichsmasse (auf Wunsch) begehbar ist. Ein neuer Estrich braucht dagegen 4–8 Wochen Trocknung, bevor der Belag kommen kann.
Nein. Die Fußbodenheizung läuft an Ihrem vorhandenen Gas- oder Ölkessel; der Heizungsbauer bindet sie an und stellt die Vorlauftemperatur ein. Ist die Heizungsanlage älter als 2 Jahre, fördert das BAFA die Fußbodenheizung sogar als „Heizungsoptimierung“ mit 15 %. Kommt später eine Wärmepumpe, ist die passende Fläche schon da.
Ja, auf drei getrennten Wegen: BAFA-Zuschuss 15 % (Heizungsoptimierung, Heizungsanlage älter als 2 Jahre, Antrag vor Auftrag), Steuerermäßigung § 35c EStG 20 % über drei Jahre (Gebäude über 10 Jahre, selbst genutzt) oder Handwerkerbonus § 35a EStG auf die Arbeitskosten. Nie kombiniert. Mit neuer Wärmepumpe läuft die Fußbodenheizung als Umfeldmaßnahme im KfW-Antrag. Details auf der Förderseite (Stand 05.10.2026).
Alle, die der Hersteller für Fußbodenheizung freigibt – Fliesen, Vinyl, Laminat, Parkett – mit einem Wärmedurchlasswiderstand bis 0,15 m²K/W. Fliesen und Vinyl geben die Wärme am besten weiter. Den Belag verlegt Ihr Bodenleger mit unserem Aufheizprotokoll.
Ohne mineralischen Estrich gibt es nichts zu fräsen. Auf Holzbalkendecken sind Trockensysteme mit Wärmeleitblechen der übliche Weg – auch die bauen wir ein. Liegt auf der Holzbalkendecke ein tragfähiger Estrich ab 4 cm, prüfen wir den Aufbau einzeln.
Der schwimmende Estrich bleibt schwimmend – die Kanäle durchtrennen ihn nicht. Bei sehr dünnen Estrichen oder fehlendem Randdämmstreifen prüfen wir den Aufbau vor Ort; in Eigentumswohnungen empfehlen wir, den Beschluss der Gemeinschaft vorher einzuholen.
Alle Fragen im FAQ

Richtpreis in 2 Minuten

Fläche eingeben, wenige Angaben – Ihr Richtpreis erscheint sofort. Den Festpreis bekommen Sie schriftlich nach der kostenlosen Prüfung.

Komplettpreis für Material und Montage
Ohne neuen Estrich – Spachteln und Ausgleichen auf Wunsch
Montage in 1–3 Tagen
Förderung: BAFA, § 35c oder § 35a
Richtpreis berechnen +49 15679 776245 Foto per WhatsApp schicken
Mo–Fr 7–18 Uhr · Sa 8–14 Uhr
Jetzt starten

Ohne neuen Estrich zur Fußbodenheizung – in 1–3 Tagen.

Richtpreis in 2 Minuten · Kostenlose Prüfung per Foto oder vor Ort · Festpreis schriftlich

Mo–Fr 7–18 Uhr · Sa 8–14 Uhr · Antwort innerhalb von 24 Stunden