Wir fräsen die Heizkanäle in Ihren vorhandenen Estrich, legen das Rohr ein und verschließen die Fläche wieder – kein neuer Estrich, keine Trocknungswochen.
Beim Fräsen bleibt Ihr Estrich liegen. Eine Estrichfräse schneidet schmale Kanäle in die Oberfläche, das Heizrohr wird in die Kanäle gedrückt und auf Dichtheit geprüft; danach spachteln wir den Boden und gleichen auf Wunsch die Kanäle mit Ausgleichsmasse bündig aus. Aufbau: Spachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch) – Türen, Zargen und Treppen passen weiterhin – und ein Einfamilienhaus ist in ein bis drei Tagen fertig, während Sie wohnen bleiben.
Voraussetzung ist ein tragfähiger Zement- oder Anhydritestrich ab 4 cm Stärke; Gussasphalt- und Trockenestrich fräsen wir ab 2 cm. Was wir nicht machen: keinen neuen Estrich, keine Bodenbeläge. Wo Fräsen nicht passt, bauen wir ein Trocken- oder Dünnschichtsystem ein. Dafür haben wir über 500 Fußbodenheizungen in ganz NRW eingefräst – und prüfen vor dem Auftrag kostenlos, ob Ihr Estrich geeignet ist.
Was bleibt, was wir fräsen, was neu dazukommt: Tippen Sie auf eine Schicht.
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Fliesen, Vinyl, Laminat oder Parkett – alles, was der Hersteller für Fußbodenheizung freigibt (Wärmedurchlasswiderstand bis 0,15 m²K/W). Fliesen und Vinyl geben die Wärme am besten weiter; verklebtes Parkett ist besser als schwimmend verlegtes.
Bodenleger · mit unserem AufheizprotokollAuf Wunsch füllen wir danach die Kanäle mit Ausgleichsmasse bündig und gleichen die Fläche aus – das trägt ca. 3–5 mm auf. Nach 24–48 Stunden begehbar, belegreif nach Herstellerangabe. Das machen wir selbst, der Bodenleger bekommt eine ebene Fläche.
FräswärmeNach der Druckprobe spachteln wir den Boden – eine dünne Schicht von ca. 1 mm, bevor die Kanäle – auf Wunsch – ausgeglichen werden.
FräswärmeDie Fräse schneidet die Kanäle ca. 16–18 mm tief in Zement-, Anhydrit-, Gussasphalt- oder Trockenestrich – mit direkter Absaugung. Darin liegt das sauerstoffdichte Heizrohr, in einem Stück je Heizkreis, geprüft mit 2–4 bar. Darunter bleibt der tragende Estrich stehen: Zement und Anhydrit ab 4 cm, Gussasphalt und Trockenestrich ab 2 cm.
FräswärmeBleibt unangetastet. Die vorhandene Wärme- und Trittschalldämmung sorgt dafür, dass die Wärme nach oben geht. Fehlt sie – etwa im Altbau über unbeheiztem Keller –, prüfen wir die Heizlast und empfehlen gegebenenfalls, die Kellerdecke von unten zu dämmen.
bleibt, wie sie istDie tragende Betondecke. Beim Fräsen kommen wir ihr nicht nahe – der schwimmende Estrich bleibt schwimmend, der Trittschall wird nicht verschlechtert.
bleibt, wie sie istKlicken Sie sich durch: So verändert sich Ihr Boden vom ersten Fräsgang bis zur fertigen Fußbodenheizung.
Die meisten Böden ab den 1960er-Jahren lassen sich fräsen. Ob Ihrer dazugehört, entscheiden Estrichart, Stärke und Zustand – wir prüfen das kostenlos, oft genügt ein Foto.
Drei Klicks – und Sie wissen, ob Fräsen bei Ihnen infrage kommt. Ohne Kontaktdaten, ohne Anruf.
Drei Wege zur Fußbodenheizung im Bestand – und warum es im bewohnten Haus fast immer das Fräsen wird.
| Kriterium | Fräsen in den Bestandsestrich | Dünnschichtsystem (aufbauend) | Estrich raus & neu |
|---|---|---|---|
| Aufbauhöhe | Spachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch) – Türen, Zargen und Treppen bleiben | Ca. 15–25 mm – Türen kürzen, Übergänge und Sockel anpassen | Kompletter Neuaufbau – Dämmung und Estrich werden neu geplant |
| Dauer | 1–3 Tage Montage, nach 24–48 h begehbar | Wenige Tage – die Nivelliermasse muss trocknen | Mehrere Wochen: Abbruch, Estrich, Trocknung bis zur Belegreife |
| Abbruch & Schutt | Kein Abbruch – das Fräsgut wird direkt abgesaugt | Kein Abbruch, das System kommt obendrauf | Kompletter Rückbau mit Container und Entsorgung |
| Wohnen bleiben | Ja – wir arbeiten Raum für Raum | Meist ja | Kaum – die Räume sind wochenlang nicht nutzbar |
| Voraussetzung | Tragfähiger Estrich ab 4 cm (Gussasphalt, Trockenestrich ab 2 cm) | Tragfähiger, ebener Untergrund und Platz nach oben | Keine – nur genug Raumhöhe für den neuen Aufbau |
| Sinnvoll, wenn | Der Estrich intakt ist und die Höhe knapp – der Normalfall im Bestand | Der Estrich zu dünn oder ungeeignet ist, aber Höhe vorhanden | Der Estrich ohnehin raus muss – Feuchteschäden, Kernsanierung |
| Bei Fräswärme | Unsere Kernleistung – Komplettpreis nach Fläche | Bieten wir auch an – wenn es der bessere Weg ist | Im Neubau und bei Kernsanierung verlegen wir das Tacker-/Noppensystem vor dem Estrich |
Für Neubau und Kernsanierung mit neuem Estrich finden Sie den passenden Ablauf unter Fußbodenheizung im Neubau. Den Estrich selbst gießt Ihr Estrichleger – wir liefern und verlegen das Heizsystem.
Kein Termin ohne Aussage, kein Auftrag ohne schriftlichen Festpreis – so läuft ein Fräsprojekt bei uns.
Estrichart, Stärke (Probebohrung an unauffälliger Stelle), Leitungen und Verteilerplatz – kostenlos.
Leistungsumfang und Termin – ohne Nachforderungen.
Raum für Raum mit direkter Absaugung – 80–120 m² am Tag.
Heizrohr einlegen, Verteiler setzen, Dichtheitsprüfung mit 2–4 bar – protokolliert.
Boden spachteln (ca. 1 mm Aufbau). Trocknung je nach Material 3–24 Stunden, meist am selben Tag.
Kanäle bündig mit Ausgleichsmasse ausgleichen (ca. 3–5 mm Aufbau) – nach 24–48 Stunden begehbar.
Prüf- und Aufheizprotokoll. Anschluss durch den Heizungsbauer, Belag durch den Bodenleger.
Vier Dinge, die den Fräs-Tag reibungslos machen – alles andere übernehmen wir.
Typische Werte unseres Systems – verbindlich wird es nach dem Aufmaß.
| Aufbauhöhe | Spachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch) |
|---|---|
| Fräskanal | ca. 16–18 mm tief, Breite passend zum Rohr; Fräsen mit direkter Absaugung |
| Heizrohr | sauerstoffdichtes Mehrschicht-Heizrohr, 14–16 mm, in einem Stück je Heizkreis – keine Verbindungen im Boden |
| Verlegeabstand | 10 / 12,5 / 15 cm nach Heizlast – im Bad und für Wärmepumpen 10 cm |
| Heizkreise & Verteiler | ca. 10–15 m² je Heizkreis; Heizkreisverteiler mit Schrank, in der Regel einer je Etage |
| Mindest-Estrichstärke | 4 cm Zement- oder Anhydritestrich · 2 cm Gussasphalt oder Trockenestrich |
| Dichtheitsprüfung | 2–4 bar, protokolliert – der Prüfdruck bleibt während des Verfüllens erhalten |
| Spachteln & Ausgleichen (auf Wunsch) | Erst den Boden spachteln (ca. 1 mm), auf Wunsch dann Kanäle mit Ausgleichsmasse bündig verfüllen und Fläche eben ziehen (ca. 3–5 mm) – machen wir selbst; nach 24–48 h begehbar, belegreif nach Herstellerangabe |
| Vorlauftemperatur | 30–35 °C im Betrieb – geeignet für Wärmepumpe, Gas- und Ölkessel |
| Oberflächentemperatur | max. 29 °C im Aufenthaltsbereich, 33 °C im Bad (DIN EN 1264) |
| Leistung pro Tag | 80–120 m² Fräsleistung – ein Einfamilienhaus in 1–3 Tagen |
| Dokumentation | Prüfprotokoll, Aufheizprotokoll – für Bodenleger, Heizungsbauer, Versicherung und Förderantrag |
Normbezug: DIN EN 1264-4 (Installation), DIN EN 1264 (Oberflächentemperaturen). Rohrdimension, Verlegeabstand und Anzahl der Heizkreise legen wir raumweise fest.
Eine Fußbodenheizung verteilt die Wärme über die ganze Fläche und kommt deshalb mit 30–35 °C Vorlauf aus – genau der Bereich, in dem Wärmepumpen sparsam laufen. Sie können jetzt fräsen lassen, mit Gas oder Öl weiterheizen und die Wärmepumpe nachrüsten, wann es Ihnen passt.
Zur Förderung: BAFA 15 %, § 35c oder § 35a EStG →Niedrige Systemtemperatur, hohe Jahresarbeitszahl – und die Voraussetzung für den BAFA-Zuschuss von 15 % (System-Vorlauf ≤ 35 °C, Antrag vor dem Auftrag).
Gefräste Rohre liegen knapp unter dem Belag. Die Wärme kommt schneller im Raum an als bei Rohren tief im Heizestrich – die Regelung reagiert spürbar direkter.
Der Heizungsbauer bindet die Fußbodenheizung an Ihren vorhandenen Kessel an. Kommt später die Wärmepumpe, ist die passende Fläche schon da.
Echte Projekte aus NRW – gefräste Kanäle, eingelegtes Rohr, fertig zum Spachteln und – auf Wunsch – Ausgleichen.






5,0 ★ · Google-Bewertungen – alle auf Google ansehen
„Vielen Dank für den tollen Auftrag und die wirklich hervorragende Arbeit! Ich war ehrlich gesagt sehr überrascht, dass die komplette Fußbodenheizung bei meinem 87 m² großen Altbau innerhalb von nur einem Tag fertiggestellt werden konnte. … Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und kann den Betrieb daher absolut weiterempfehlen.“
Google-Bewertung · 2026„Es hat von A bis Z alles reibungslos geklappt und jede Absprache saß. Die 48 m² Bodenheizung waren bei uns ruckzuck [in einem Tag] komplett gefräst(trotz Betonboden), verlegt und verspachtelt. … Preis-Leistung stimmt absolut.“
Google-Bewertung · 2026„Hervorragende Arbeit von Anfang bis zum Ende. Das Team von Fräswärme hat bei uns rund 90 m² Fußbodenheizung nachträglich eingefräst. Die Arbeiten wurden absolut sauber, zügig und hochprofessionell ausgeführt. …“
Google-Bewertung · 2026Jeder Belag bremst die Wärme ein wenig. Wählen Sie Ihren Wunschbelag – der Balken zeigt, wie viel Spielraum bis zur Grenze von 0,15 m²K/W bleibt.
Keramische Fliese: Beste Wahl: Keramik leitet Wärme sehr gut, die Fläche reagiert schnell.
Naturstein / Betonwerkstein: Ebenfalls hervorragend – Stein speichert und gibt Wärme gleichmäßig ab.
Vinyl verklebt: Sehr gut geeignet, wenn der Hersteller es für Fußbodenheizung freigibt.
Klick-Vinyl mit Trittschall: Gut – auf eine für Fußbodenheizung geeignete, dünne Unterlage achten.
Laminat mit Trittschall: Geeignet mit freigegebener Trittschalldämmung; reagiert etwas träger.
Parkett verklebt: Gut geeignet – vollflächig verklebt leitet Parkett die Wärme deutlich besser als schwimmend.
Parkett schwimmend: Geeignet – 0,13 m²K/W, unter der Grenze von 0,15.
Teppichboden: Nur mit ausdrücklichem Fußbodenheizungs-Symbol; dicker Flor liegt über der Grenze.
| Belag | Dicke | R in m²K/W | Für Fußbodenheizung |
|---|---|---|---|
| Keramische Fliese | ca. 10–13 mm inkl. Kleber | 0,012 | geeignet |
| Naturstein / Betonwerkstein | ca. 12–20 mm | 0,01 | geeignet |
| Vinyl verklebt | ca. 2–5 mm | 0,02 | geeignet |
| Klick-Vinyl mit Trittschall | ca. 5–7 mm | 0,06 | geeignet |
| Laminat mit Trittschall | ca. 8–10 mm | 0,075 | geeignet |
| Parkett verklebt | ca. 10–14 mm | 0,09 | geeignet |
| Parkett schwimmend | ca. 12–15 mm + Unterlage | 0,13 | geeignet |
| Teppichboden | je nach Flor | 0,15 | bedingt geeignet |
Richtwerte nach Hersteller- und Fachangaben; maßgeblich ist der Wert auf dem Produktdatenblatt. Grenzwert für Bodenbeläge auf Fußbodenheizung: Rλ,B ≤ 0,15 m²K/W (DIN EN 1264). Je kleiner der Wert, desto niedriger kann die Vorlauftemperatur sein – gut für Wärmepumpe und Heizkosten.
Kurz und ehrlich beantwortet – Dauer, Staub, Beläge, Heizung und Förderung.
Alle Wege im Überblick: Fußbodenheizung nachrüsten – Verfahren, Kosten, Förderung
Fliesen und Naturstein müssen nicht raus: Wir fräsen direkt hinein – kein Abbruch, keine Entsorgung.
Zur LeistungTacker- oder Noppensystem vor dem Estrich – oder Fräsen in den frischen Estrich, wenn der Bauablauf es verlangt.
Zur LeistungBAFA 15 %, § 35c oder § 35a EStG – welcher Weg zu Ihnen passt und was Sie vor dem Auftrag beantragen müssen.
Zum Förder-CheckRichtpreis in 2 Minuten · Foto per WhatsApp genügt · Festpreis schriftlich in 24 Stunden