Fest haftende Fliesen und Naturstein müssen nicht raus: Wir fräsen die Heizkanäle direkt hinein – ohne Abbruch, ohne Container, ohne Entsorgung.
Wir fräsen die Heizkanäle direkt in Ihre vorhandenen Fliesen – Keramik, Feinsteinzeug oder Naturstein. Bei dicken Fliesen und Natursteinplatten liegt das Rohr ganz im Belag, bei dünnen Fliesen fräsen wir durch Fliese und Kleber bis in den Estrich. Fliesenabbruch, Kleber abfräsen, Container und Entsorgung entfallen, der Estrich bleibt unangetastet tragfähig. Voraussetzung sind fest haftende Fliesen ohne Hohlstellen – und, wenn wir bis in den Estrich fräsen, ein Estrich ab 4 cm (Gussasphalt und Trockenestrich ab 2 cm).
Wichtig zu wissen: Die alten Fliesen sind danach nicht Ihr fertiger Boden. Die Fläche wird gespachtelt, auf Wunsch gleichen wir die Kanäle aus, und Ihr Bodenleger verlegt einen neuen Belag darüber – neue Fliesen, Vinyl oder Parkett. Zusätzliche Höhe bringen dieser neue Belag, den Sie ohnehin gewollt hätten, sowie Spachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch).
Bei dicken Fliesen und Naturstein liegt das Rohr im Belag, bei dünnen Fliesen fräsen wir bis in den Estrich. Tippen Sie auf eine Schicht.
Tippen Sie auf einen Punkt oder eine Schicht, um mehr zu erfahren.
Auf die gespachtelte bzw. ausgeglichene Fläche verlegt Ihr Bodenleger den neuen Belag – neue Fliesen, Vinyl oder Parkett. Neue Fliesen sind ideal: Keramik leitet die Wärme am besten (13 mm Fliese ≈ 0,012 m²K/W).
Bodenleger · mit unserem AufheizprotokollAuf Wunsch füllen wir danach die Kanäle mit Ausgleichsmasse bündig und gleichen die Fläche aus – das trägt ca. 3–5 mm auf. Nach 24–48 Stunden begehbar, belegreif nach Herstellerangabe. Das machen wir selbst, der Bodenleger bekommt eine ebene Fläche.
FräswärmeNach der Druckprobe spachteln wir den Boden – eine dünne Schicht von ca. 1 mm, bevor die Kanäle – auf Wunsch – ausgeglichen werden.
FräswärmeBei dicken Fliesen oder Natursteinplatten fräsen wir die Kanäle nur in den Belag – Keramik, Feinsteinzeug oder Naturstein. Das Rohr liegt in der Fliesenschicht, Kleber und Estrich bleiben unberührt. Voraussetzung: Die Fliesen haften fest, ohne Hohlstellen.
FräswärmeDas Kleberbett bleibt, wie es ist. Bei Gebäuden mit Baubeginn vor dem 31.10.1993 lassen wir Kleber und Spachtelmassen vor dem Fräsen auf Asbest prüfen – das ist bei alten Belägen Pflicht, nicht Formsache.
bleibt, wie er istBleibt tragfähig und unangetastet – das Rohr liegt vollständig in der Fliesenschicht.
bleibt, wie er istBleibt unangetastet. Die vorhandene Wärme- und Trittschalldämmung sorgt dafür, dass die Wärme nach oben geht. Fehlt sie – etwa im Altbau über unbeheiztem Keller –, prüfen wir die Heizlast und empfehlen gegebenenfalls, die Kellerdecke von unten zu dämmen.
bleibt, wie sie istTippen Sie auf einen Punkt oder eine Schicht, um mehr zu erfahren.
Auf die gespachtelte bzw. ausgeglichene Fläche verlegt Ihr Bodenleger den neuen Belag – neue Fliesen, Vinyl oder Parkett. Neue Fliesen sind ideal: Keramik leitet die Wärme am besten (13 mm Fliese ≈ 0,012 m²K/W).
Bodenleger · mit unserem AufheizprotokollAuf Wunsch füllen wir danach die Kanäle mit Ausgleichsmasse bündig und gleichen die Fläche aus – das trägt ca. 3–5 mm auf. Nach 24–48 Stunden begehbar, belegreif nach Herstellerangabe. Das machen wir selbst, der Bodenleger bekommt eine ebene Fläche.
FräswärmeNach der Druckprobe spachteln wir den Boden – eine dünne Schicht von ca. 1 mm, bevor die Kanäle – auf Wunsch – ausgeglichen werden.
FräswärmeIst die Fliese dünner als das Rohr, fräsen wir durch Fliese und Kleber hindurch. Die Fliesen bleiben liegen und tragen weiter mit – kein Abbruch, kein Container, keine Entsorgung.
FräswärmeDas Kleberbett bleibt, wie es ist. Bei Gebäuden mit Baubeginn vor dem 31.10.1993 lassen wir Kleber und Spachtelmassen vor dem Fräsen auf Asbest prüfen – das ist bei alten Belägen Pflicht, nicht Formsache.
bleibt, wie er istDer Kanal endet einige Millimeter im Estrich, dort liegt das Heizrohr. Deshalb gilt auch unter Fliesen: Zement und Anhydrit ab 4 cm, Gussasphalt und Trockenestrich ab 2 cm – das messen wir mit einer kleinen Probebohrung.
FräswärmeBleibt unangetastet. Die vorhandene Wärme- und Trittschalldämmung sorgt dafür, dass die Wärme nach oben geht. Fehlt sie – etwa im Altbau über unbeheiztem Keller –, prüfen wir die Heizlast und empfehlen gegebenenfalls, die Kellerdecke von unten zu dämmen.
bleibt, wie sie istKlicken Sie sich durch: vom Fliesenboden von heute bis zum neuen Belag mit Fußbodenheizung darunter.
Wer danach sucht, findet widersprüchliche Aussagen. Hier sind die häufigsten – und was dahintersteckt.
Wir fräsen durch Fliesen – aber nur, wenn wir es vor Ort geprüft haben. Abklopfen, Sichtprüfung und eine kleine Probebohrung zeigen uns Haftung, Kleberbett und Estrichstärke. Passt eines davon nicht, sagen wir es Ihnen vor dem Auftrag und nennen den besseren Weg: Fliesen entfernen und in den Estrich fräsen.
Sechs Punkte entscheiden. Vier davon sehen Sie selbst, zwei prüfen wir vor Ort.
Drei Klicks – und Sie wissen, ob Ihre Fliesen liegen bleiben können. Ohne Kontaktdaten.
Vier Handgriffe, 20 Minuten – danach wissen Sie, ob Ihre Fliesen liegen bleiben und was es kostet.
Die ganze Fläche, Raum für Raum. Hohl klingende Stellen markieren wir – einzelne werden vorab entfernt, viele sind ein Ausschluss.
Fliesenart, Risse, Fugenbild, Dehnungsfugen und Anschlüsse an Türen und Treppen – damit der neue Belag später passt.
An unauffälliger Stelle: Fliesendicke, Kleberbett und Estrichstärke. Erst danach steht fest, dass die 4 cm unter den Fliesen wirklich da sind.
Innerhalb von 24 Stunden – mit Leistungsumfang und Termin. Ohne Nachforderungen, ohne Überraschungen.
Beide Wege führen zur Fußbodenheizung. Der Unterschied liegt in Zeit, Dreck und dem, was vor dem Fräsen passieren muss.
| Kriterium | Durch die Fliesen fräsen | Fliesen raus, dann fräsen |
|---|---|---|
| Vor dem Fräsen | Nichts – wir beginnen direkt auf den Fliesen | Fliesen abstemmen, Kleber abfräsen, Fläche reinigen |
| Schutt & Entsorgung | Kein Container, kein Fliesenschutt – das Fräsgut wird abgesaugt | Container, Schuttentsorgung, Staub durchs ganze Haus |
| Dauer | 1–3 Tage Montage, nach 24–48 h begehbar | Plus 1–2 Tage Abbruch und Reinigung vor dem Fräsen |
| Estrich | Bleibt unter Fliese und Kleber geschützt | Wird beim Abstemmen beansprucht – Ausbrüche müssen ausgeglichen werden |
| Aufbauhöhe danach | Alte Fliese + neuer Belag, dazu Spachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch) | Neuer Belag, dazu Spachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch); Türen und Anschlüsse bleiben wie vorher |
| Sinnvoll, wenn | Fliesen oder Naturstein fest haften und ein neuer Belag ohnehin geplant ist | Fliesen großflächig hohl oder lose sind oder die Höhe kritisch ist |
Den Abbruch selbst übernehmen wir nicht – wenn die Fliesen raus müssen, koordinieren wir den Ablauf mit Ihrem Fliesenleger oder Abbruchbetrieb und fräsen danach wie gewohnt in den Estrich (so läuft das).
Nach dem Spachteln und – auf Wunsch – Ausgleichen übergeben wir eine ebene Fläche mit allen Unterlagen. Ab hier übernimmt Ihr Boden- oder Fliesenleger.
| Zustand bei Übergabe | Fläche gespachtelt (ca. 1 mm), Kanäle auf Wunsch ausgeglichen (ca. 3–5 mm), nach 24–48 h begehbar – belegreif nach Herstellerangabe der Spachtel- und Ausgleichsmasse |
|---|---|
| Unterlagen | Prüfprotokoll der Druckprobe, Aufheizprotokoll |
| Neue Fliesen | Ideal – Keramik leitet Wärme am besten. Flexkleber C2, flexible Fugenmasse, Dehnungsfugen an den Feldgrenzen |
| Vinyl, Parkett, Laminat | Möglich, wenn der Hersteller den Belag für Fußbodenheizung freigibt (Wärmedurchlasswiderstand bis 0,15 m²K/W) |
| Aufheizen | Funktionsheizen nach Aufheizprotokoll vor der Belagverlegung – so schützen Sie Ausgleichsmasse, Rohre und den neuen Belag |
| Anschluss Heizung | Heizkreisverteiler ist gesetzt; die Anbindung an Kessel oder Wärmepumpe übernimmt ein Heizungsbauer aus unserem Partnernetzwerk |
| Zusätzliche Höhe | Nur der neue Belag – die Heizrohre liegen unterhalb der alten Fliesenoberfläche |
Wir verlegen keine Bodenbeläge. Auf Wunsch stimmen wir Termin und Aufheizprotokoll direkt mit Ihrem Bodenleger ab.
Wie beim Fräsen in den Estrich – nur dass bei Ihnen der Abbruch entfällt.
Abklopfen, Sichtprüfung, Probebohrung – Fliesen, Kleber, Estrichstärke.
Mit Leistungsumfang und Termin – ohne Nachforderungen.
Mit Keramik-Frässcheibe und direkter Absaugung, Raum für Raum.
Heizrohr einlegen, Verteiler setzen, Dichtheitsprüfung mit 2–4 bar – protokolliert.
Boden spachteln (ca. 1 mm Aufbau). Trocknung je nach Material 3–24 Stunden, meist am selben Tag.
Kanäle bündig mit Ausgleichsmasse ausgleichen (ca. 3–5 mm Aufbau) – nach 24–48 Stunden begehbar.
Prüf- und Aufheizprotokoll – dann kommt der neue Belag.
Alte Fliesen, neue Wärme: So sieht es bei unseren Kunden aus, bevor der neue Belag kommt.

Jeder Belag bremst die Wärme ein wenig. Wählen Sie Ihren Wunschbelag – der Balken zeigt, wie viel Spielraum bis zur Grenze von 0,15 m²K/W bleibt.
Keramische Fliese: Beste Wahl: Keramik leitet Wärme sehr gut, die Fläche reagiert schnell.
Naturstein / Betonwerkstein: Ebenfalls hervorragend – Stein speichert und gibt Wärme gleichmäßig ab.
Vinyl verklebt: Sehr gut geeignet, wenn der Hersteller es für Fußbodenheizung freigibt.
Klick-Vinyl mit Trittschall: Gut – auf eine für Fußbodenheizung geeignete, dünne Unterlage achten.
Laminat mit Trittschall: Geeignet mit freigegebener Trittschalldämmung; reagiert etwas träger.
Parkett verklebt: Gut geeignet – vollflächig verklebt leitet Parkett die Wärme deutlich besser als schwimmend.
Parkett schwimmend: Geeignet – 0,13 m²K/W, unter der Grenze von 0,15.
Teppichboden: Nur mit ausdrücklichem Fußbodenheizungs-Symbol; dicker Flor liegt über der Grenze.
| Belag | Dicke | R in m²K/W | Für Fußbodenheizung |
|---|---|---|---|
| Keramische Fliese | ca. 10–13 mm inkl. Kleber | 0,012 | geeignet |
| Naturstein / Betonwerkstein | ca. 12–20 mm | 0,01 | geeignet |
| Vinyl verklebt | ca. 2–5 mm | 0,02 | geeignet |
| Klick-Vinyl mit Trittschall | ca. 5–7 mm | 0,06 | geeignet |
| Laminat mit Trittschall | ca. 8–10 mm | 0,075 | geeignet |
| Parkett verklebt | ca. 10–14 mm | 0,09 | geeignet |
| Parkett schwimmend | ca. 12–15 mm + Unterlage | 0,13 | geeignet |
| Teppichboden | je nach Flor | 0,15 | bedingt geeignet |
Richtwerte nach Hersteller- und Fachangaben; maßgeblich ist der Wert auf dem Produktdatenblatt. Grenzwert für Bodenbeläge auf Fußbodenheizung: Rλ,B ≤ 0,15 m²K/W (DIN EN 1264). Je kleiner der Wert, desto niedriger kann die Vorlauftemperatur sein – gut für Wärmepumpe und Heizkosten.
Von „muss das wirklich nicht raus?“ bis zur Frage, was der Fliesenleger danach beachten muss.
Alle Wege im Überblick: Fußbodenheizung nachrüsten – Verfahren, Kosten, Förderung
Der Klassiker im Bestand: Heizkanäle direkt in den freigelegten Estrich – Aufbau: Spachteln ca. 1 mm, Ausgleichen ca. 3–5 mm (auf Wunsch), 1–3 Tage, Sie bleiben zuhause.
Zur LeistungTacker- oder Noppensystem vor dem Estrich – oder Fräsen in den frischen Estrich, wenn der Bauablauf es verlangt.
Zur Leistung„Fliesen fräsen“ auswählen, Fläche eingeben – Ihre Preisspanne erscheint sofort, der Festpreis kommt schriftlich.
Zum RechnerFoto per WhatsApp genügt · Richtpreis in 2 Minuten · Festpreis schriftlich in 24 Stunden