FAQ · Fräswärme

Fußbodenheizung fräsen –
Ihre Fragen, unsere Antworten.

Ehrliche Antworten auf die häufigsten Fragen – von der Estricheignung bis zu Kosten, Förderung und Technik.

20 Fragen · 5 Themen · 500+ Projekte
500+
Abgeschlossene Projekte
1–3
Tage Montagezeit
4,9
Google-Bewertung
100 %
Festpreisgarantie
Eignung & EstrichKosten & FörderungAblauf & MontageTechnik & HeizungGarantie & Dokumentation

Das nachträgliche Fräsen einer Fußbodenheizung wirft viele Fragen auf – von der technischen Eignung über Kosten und Förderung bis zu Ablauf und Garantie. Hier finden Sie klare Antworten aus der Praxis, basierend auf über 500 abgeschlossenen Projekten in NRW.

Eignung & Estrich
4 Fragen
In den meisten Fällen ja. Je nach Estrichart gelten folgende Mindestdicken:
  • Zement- oder Anhydritestrich: mindestens 40 mm
  • Asphaltestrich oder Trockenestrichplatten: bereits ab 20 mm
  • Verlegte Fliesen: Wir fräsen direkt in den Belag – kein Entfernen nötig
  • Parkett, Laminat, Vinyl: Eignung klären wir individuell
Für eine erste Einschätzung genügt oft ein einziges Foto.
Das Fräsverfahren ist nicht möglich wenn die Estrichschicht zu dünn ist. Bei Standard-Zement- oder Anhydritestrich muss die Schichtdicke mindestens 40 mm betragen. Ist der Estrich dünner, können die Fräskanäle nicht tief genug eingebracht werden. In solchen Fällen besprechen wir alternative Lösungen.
Nicht zwingend. Bei verlegten Fliesen fräsen wir direkt in den Belag. Bei Teppich, Laminat, Parkett oder Vinyl muss der Belag vor dem Fräsen entfernt werden.
Ja – das Fräsverfahren ist speziell für den Bestandsbau entwickelt und funktioniert hervorragend im Altbau. Voraussetzung ist ein Estrich mit ausreichender Schichtdicke. In über 500 Projekten haben wir überwiegend Altbauten nachgerüstet.
Kosten & Förderung
4 Fragen
Die Kosten beginnen ab 45 € pro Quadratmeter und hängen von Fläche, Heizkreisen, Verlegeabstand und Estrichart ab. Sie erhalten immer einen schriftlichen Festpreis vor Beginn. → Zur Preisübersicht
Ja – KfW und BAFA fördern mit bis zu 35 % bei Heizungsoptimierung. Wir informieren kostenlos. → Alle Details zur Förderung
Ja – nach § 35a EStG können Sie 20 % der Lohnkosten (max. 1.200 € pro Jahr) direkt abziehen. Voraussetzung: ordentliche Rechnung und Überweisung. Wir stellen die korrekte Rechnung aus.
Eine Fußbodenheizung mit Wärmepumpe kann Heizkosten um 20–35 % senken. Bei 2.000 € Heizkosten pro Jahr amortisiert sich die Investition in ca. 8–12 Jahren – ohne Förderung und steigende Energiepreise.
Ablauf & Montage
4 Fragen
1. Kostenlose Beratung – Foto schicken oder anrufen
2. Schriftlicher Festpreis vor Beginn
3. Fräsen & Verlegen der Heizrohre
4. Druckprüfung 10 bar & Übergabe nach DIN EN 1264

Den Anschluss an Ihre Heizung übernimmt ein Heizungsbauer aus unserem Partnernetzwerk.
Für 80–150 m² rechnen wir mit 1 bis 3 Arbeitstagen. Sie müssen nicht ausziehen. Unsere Fräsmaschinen arbeiten mit Hochleistungs-Absaugung – kaum Staub.
Den hydraulischen Anschluss übernimmt ein zugelassener Heizungsbauer. Wir übernehmen Fräsen, Verlegen, Heizkreisverteiler und Druckprüfung. Auf Wunsch empfehlen wir einen Partner.
Nach dem Vergießen muss die Masse 24–48 Stunden aushärten. Danach folgt kontrolliertes Aufheizen (7–21 Tage je nach Estrich). Dann ist die Heizung dauerhaft betriebsbereit.
Technik & Heizung
4 Fragen
Ja – ideal für Wärmepumpen. Nur 30–45 °C Vorlauftemperatur nötig statt 60–70 °C bei Heizkörpern. Das spart bis zu 30 % Energie.
Kompatibel mit: Wärmepumpe (optimal), Gas-Brennwert, Pelletheizung, Fernwärme und Öl-Brennwert.
Nein – die Heizrohre werden direkt in den bestehenden Estrich gefräst. Die Bodenhöhe bleibt vollständig erhalten. Türen und Schwellen müssen nicht angepasst werden.
Alle für Fußbodenheizung geeigneten Beläge: Fliesen (optimal), Vinyl/LVT, Laminat, Parkett und Teppich. Wärmedurchlasswiderstand max. 0,15 m²K/W.
Garantie & Dokumentation
4 Fragen
50 Jahre Garantie auf das Heizrohr und gesetzliche Gewährleistung auf unsere Ausführung. Jede Installation normgerecht nach DIN EN 1264.
Die europäische Norm für wasserführende Flächenheizsysteme. Relevant für Versicherungsschutz, Förderung (KfW/BAFA setzen sie voraus) und Immobilienwert.
Druckprüfungsprotokoll (10 bar, 30 Min.), Verlegepläne aller Heizkreise, Aufheizprotokoll nach DIN EN 1264 und Rechnung mit Lohnkosten für §35a EStG.
Sie sind durch unsere Gewährleistung abgesichert. Da wir bei jedem Projekt eine Druckprüfung mit 10 bar durchführen, sind undichte Stellen praktisch ausgeschlossen.

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